PSYCHOLOGISCHE Diagnostik
Waffenpsychologische Verlässlichkeitsprüfung
Gemäß dem geltenden Waffengesetz (1996) und den aktuellen Waffengesetzdurchführungsverordnungen benötigen BewerberInnen für eine Waffenbesitzkarte (Erwerb und Besitz einer Waffe) oder einen Waffenpass (Erwerb, Besitz und Führen einer Waffe) ein waffenpsychologisches Gutachten, welches der Behörde vorzulegen ist.
Als Klinische Psychologin kann ich Ihnen diese Leistung rasch und fachkundig anbieten.
Der Formulierung des § 41 Abs. 4 WaffG entsprechend, bin ich als Gutachterin für waffenpsychologische Verlässlichkeitsprüfung beim Bundesministerium für Inneres gelistet.
DAS
Gutachten
Das Gutachten muss Aufschluss darüber geben, ob Sie dazu neigen,
„insbesondere unter psychischer Belastung mit Waffen unvorsichtig umzugehen oder sie leichtfertig zu verwenden”
(§ 3 Abs 1 1.WaffV).

Ablauf des Gutachtens
vorab zu erledigen:
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Antrag für die WBK stellen
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Freigabe durch die zuständige Behörde
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Terminvereinbarung
Ablauf vor Ort:
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Vorgespräch
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Testpsychologische Untersuchung
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Explorationsgespräch
Die Kosten sind gesetzlich geregelt und betragen € 813,60 inkl. USt.
Sollte kein positives Gutachten erstellt werden können, ist die Begutachtungsstelle gemäß § 8 Abs. 7 WaffG verpflichtet, unverzüglich eine Meldung an Ihre Behörde zu erstatten. Dies hat eine Sperrfrist für sechs Monate zur Folge. Erst nach Ablauf der Frist, kann ein erneutes waffenpsychologisches Gutachten von der zuständigen Behörde für die Antragsstellung verwertet werden.
Wichtige Hinweise
FÜR IHREN TERMIN
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Kommen Sie ausgeruht zum Termin.
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Vermeiden Sie am Vorabend vor der Überprüfung den Konsum von Alkohol.
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Bitte nehmen Sie nur ärztlich verordnete Medikamente ein (z.B. Blutdruckmittel), keinesfalls aber Beruhigungsmittel oder Ähnliches, da diese zu einer Beeinträchtigung führen könnten.
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Sollten Sie eine Lesebrille benötigen, bringen Sie diese auch zum Termin mit.
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Lichtbildausweis mitbringen, er ist Voraussetzung zur Ausstellung des Gutachtens!
Sie haben Interesse?
